Erster Teil: Ich-Findung

wp-1463411853647.jpeg

Lieber Leser,

in der heutigen Zeit sind wir fast alle von irgendwelchen Krankheiten betroffen, die uns ziemlich aus der Bahn werfen können.

Zum Beispiel ist die Depression inzwischen bei über der Hälfte der Bevölkerung in den modernen Industriestaaten vermutet.

Das ist eine Zahl, die sehr beängstigend ist.

Aber für den einzelnen ist die Statistik total egal, wenn es erst einmal zu einem stillstand im Leben gekommen ist.

Wenn nichts mehr geht, sieht man meistens weder einen Ausweg noch, dass es viele andere gibt, die ebenso betroffen sind.

Ich habe seit 2009 mit der Krankheit Depression zu tun.

Und seit dem suche ich die Wege, die mich aus dem Zustand der Starre heraus holen.

All diese Dinge, die ich gelernt habe, und die mir wirklich geholfen haben, möchte ich nun mit Ihnen teilen.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Zeit mir mir und hoffe, dass wir gemeinsam tolle Zeiten haben werden:)

Und nun zum Thema von heute:

In meinen depressiven Phasen habe ich festgestellt, dass ich fast immer ziemlich neben mir stand. Ich hatte kein Ich-Gefühl mehr, und war somit ständig auf der Suche nach mir selbst.

Dies hat zur Folge, dass man weniger Aufmerksamkeit nach Außen hat. Man ist schneller erschöpft, weil man nie „angekommen“ ist und somit alles, was man unternimmt irgendwo im Sande verläuft. Man ist nicht mehr mit dem Herz anwesend, und spürt sich selbst nicht mehr richtig…

Meine erste Wochenaufgabe für alle Mitmachenden sieht so aus:

SAMMLE AUS ZEITSCHRIFTEN, PROSPEKTEN, KATALOGEN etc. FOTOS, DIE SICH ABSOLUT ANSPRECHEN. FOTOS, DIE IRGENDWIE MIT DEM, WAS DU BIST, ODER GERNE WÄRST, HARMONISIEREN.

Und erstelle aus den gesammelten Materialien eine Collage.
Du wirst sehen, die sagt unfassbar viel über dich aus!

Liebe Grüße und viel Spaß!

Mira Mondstein

Schreibe einen Kommentar